Pädagogische Konzeption

Partizipation in unserem KiTa-Alltag erleben die Kinder in vielfältige Situationen, in denen sie mit entscheiden können. Sie überlegen eigenständig wo, mit wem, was und wie lange sie spielen möchten. Des Weiteren werden Regeln für die Gruppe und die gesamte Einrichtung mit den Kindern erstellt, z.B. wie viele Kinder spielen im Flur, in der Turnhalle oder draußen. Neben den vielen Entscheidungen zum Gelingen eines abwechslungs- und bildungsreichen KiTa- Alltags wird durch das Kinderparlament das pädagogische Angebot maßgeblich gruppenübergreifend gestaltet sowie verabschiedet. Unser Ziel ist es, die Kompetenzen des Kindes zu stärken, die Ideen und Visionen zu benennen sowie umzusetzen. Die Aufgabe der Erzieherinnen besteht darin, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es den Kindern ermöglichen sich an den Dingen, welche die Kinder betreffen, angemessen zu beteiligen.

Inklusion bedeutet für unsere Einrichtung sich aufeinander zu zubewegen und gleichberechtig miteinander zu leben. Wir begegnen jedem Kind mit Wertschätzung und betrachten das Kind als eigenständige Persönlichkeit. Uns ist es wichtig, das einzelne Kind mit all seinen Stärken und Schwächen zu akzeptieren und zu fördern.
Inklusion in unserer KiTa ist ein fortlaufender Prozess, der die gegenseitige Akzeptanz von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung fördert und der sich auf die gesamte Gemeinschaft positiv auswirkt.

Lernen in Alltagssituation heißt für unsere pädagogische Arbeit, dass wir genau beobachten, was die Themen der Kinder sind und dieses Wissen für unsere Planung von Angeboten und Impulsen nutzen um die Kinder individuell unterstützen, begleiten und fördern zu können.
Wir greifen die Lernanlässe auf und regen die Kindern an, genauer hinzuschauen sich auszutauschen und Schlussforderungen zu ziehen. Die Fragen und Interessen der Kinder spiegeln sich in unserem Materialangebot und der Planung unseres KiTa-Alltags wider.

In unserem Kindergarten ist die Kooperation zwischen den Eltern und dem pädagogischem Fachpersonal geprägt von einer wertschätzenden, sowie vertrauensvollen Basis.
Wir begegnen den Eltern auf Augenhöhe und schätzen sie als Experten ihrer Kinder.
Die Eltern werden über die pädagogischen Ziele und Inhalte informiert. Damit die
Erziehungskooperation zum Wohle des einzelnen Kindes gelingt, bieten wir regelmäßige Elterngespräche an. Die Inhalte der Gespräche basieren auf der schriftlichen Bildungsdokumentation. Ein wichtiger Bestand unseres pädagogischen Handels ist es, mit den Eltern im ständigen Dialog zu sein.

Weiterhin ist uns die Kooperation und Vernetzung mit anderen Institutionen (Beratungsstellen, Ärzten, Therapeuten, kath. Bildungsforum,...) sehr wichtig, um den Familien und Kindern vielfältige Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten bieten zu können.

Unsere Familienzentren in der katholischen Kirchengemeinde Sankt Nikolaus Wesel

Kinder und Eltern zu unterstützen sowie zu fördern ist unser zentrales Anliegen. Unsere Familienzentren bieten ein breites, kompetentes Angebot in Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung. In St. Nikolaus arbeiten zehn Kindertageeinrichtungen in drei Familienzentren zusammen und decken so das gesamte Stadtgebiet von Wesel ab.

 

Unsere FamilienzentrenRund um die Anmeldung

Katholische Kindertageseinrichtung
Sankt Nikolaus Blumenkamp


Joanna Machnik
Feuerdornstraße 20
46487 Wesel

0281 3002669720
kita.blumenkamp@sanktnikolaus-wesel.de


Öffnungszeiten:
Wir sind Montags bis Donnerstags von 07:00 bis 16:30 Uhr und Freitags von 07:00 bis 15:00 Uhr für Sie und Ihr Kind da!